Sammlung: Familie van Elsbergen

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Sammlung: Familie van Elsbergen

Beitragvon anika tm » 8. Dez 2010, 20:43

Obermörmter-Bislich

Johann Heinrich van Elsbergen * 30.01.1703 in Obermörmter +06.01.1762 in Bislich
erste Ehe
zweite Ehe am 29.08.1759 mit
Aleida van Gelder *30.01.1734 in Bislich
1760 wird Sohn Johann Heinrich geboren.

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Sammlung: Familie van Elsbergen

Beitragvon anika tm » 9. Okt 2013, 10:26

Amtsblatt Düsseldorf 1834

Bekanntmachung.
Auf den Antrag des Herrn Hauptmanns Bartels, als Testaments-Vollziehers der verstorbenen Wittwe Reinhard van Elsberg sollen an den nachbestimmten Tagen, Vormittags um 9 Uhr:
1) Am Mittwoch den 26. dieses, auf dem Hause Wolfersom zu Bergswick, zwei Schweine, drei Schaafe, ein Pferd (braune Stute 4 Jahr alt), einiges Federvieh, eine Quantität Kleeheu, Grasheu, Erdäpfel und gelbe Rüben, eine Parthie Nutz- und Brennholz, zwei Achen, einige Milchfässer, Biertonnen und Waschküfen, so wie verschiedene alte Bücher,
2) am Donnerstage den 27. dieses Monats, am Hause des Wirthes Bruns am Pannofen bei Rees, sämmtliche durch die Wittwe van Elsberg nachgelassene Kleidungsstücke und Leibeszierrath, so wie eine Anzahl sonstiger Gold- und Silbergegenstände, den Meistbietenden öffentlich, jedoch freiwillig verkauft werden.
Rees, den 4. Februar 1834. Velthuysen.

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Re: Sammlungfunde: Familie van Elsbergen

Beitragvon anika tm » 9. Okt 2013, 11:31

Amtsblatt Düsseldorf 1828

Subhasiations.Patent.
Auf den Antrag der Erben Engelbert van Elsberg, sollen Behufs der Theilung und Auseinandersetzung, nachstehende, denselben gehörige, in Grieterbusch, Bürgermeisterei Vrasselt gelegene Immobilien,
als: 1) der Clarenbecks-Hof. bestehend aus Haus, Hausplatz, Hof, Garten, Baumaarten, Ackerländereien. Sümpfen und Weiden, groß zusammen 22 Morgen 98 Ruthen holländisch, und abgeschätzt nach Abzug der darauf haftenden Lasten und Abgaben zu 6648 Thlr. 3 Sgr. 8 Pf.;
2) das Erbpachtsrecht an der Brouerskathe, groß 13 Morgen 186 Ruthen holländisch.
3) das Erbpachtsrecht an der Brühlenschlags-Käthe, groß überhaupt 11 Morgen 20 Ruthen holländisch, abgeschätzt ad 2 und 3 zusammen exklusive der darauf stehenden Häuser, da solche kein Eigenthum der Erben Engelbert van Elsberg sind, und nach Abzug der Lasten und Abgaben zu 1537 Thlr. 25 Sgr. 8 Pf. preuß. Courantz
4) die Erbpachtsgerechtigkeit an der Bohnenkamps-Kathe, groß 2 Morgen 501 Ruthen, und abgeschätzt nach Abzug der Lasten und Abgaben zu 152 Thlr. 1 Sgr. preuß. Courantz
5) der Fol. 1. Nr. 40. zu 247. Ruthen verzeichnete Messemakers Acker, gewürdigt nach Abzug der Lasten und Abgaben zu 78 Thlr 25 Sgr. 4 Pf.;
5) die Mommtnschlags Weide, nach der Charte Fol. 1. Nr 32. zu 2 Morgen 353 Ruthen Verzeichnet, und tarixt nach Abzug der Lasten und Abgaben zu 945 Thlr. 24 Sgr. 4 Pf.,
in drei Terminen, nämlich:
den 10ten Mai,
den 12ten Juli,
und den 11ten September diesen Jahres, jedesmal Vormittags um 11 Uhr, an hiesiger Gerichristelle einzeln zum Verkauf ausgesetzt werden.
Besitz- und Zahlungsfähige werden hierdurch vorgeladen, sich alsdann einzufinden, und ihre Gebote abzugeben, mit dem Bemerken, daß die Taxe und Kaufbedingungen in der Registratur des Gerichts hier eingesehen werden können.
Emmerich, den 8. Januar 1828.

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Re: Sammlungfunde: Familie van Elsbergen

Beitragvon anika tm » 9. Okt 2013, 12:49

Totenzettel Helene van Elsbergen

Name: van Elsbergen geborene Lörcks
Vorname: Helene
Geburtsdatum: 13. März 1916
Sterbedatum: 28. September 1999

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Re: Sammlungfunde: Familie van Elsbergen

Beitragvon anika tm » 9. Okt 2013, 15:38

Kemnaden, Kalkar Wissel

Im 17 Jahrhundert war Haus Kemnaden im Besitz der Freiherren von Spaen,

durch eine Versteigerung gelangte Haus Kemnaden 1713 an den Schöffen Gerhard Schleuffert.

Seine Witwe, Helena Polmans stellt am 28.08.1728 beim König den Antrag das Gut in Lehen an ihren Schwiegersohn Johann van Elsbergen genannt van Willich zu übertragen.

Seid dem Zeitpunkt ist Haus Kemnaden in Besitz der Familie van Elsbergen

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Re: Sammlungfunde: Familie van Elsbergen

Beitragvon anika tm » 9. Okt 2013, 16:05

Königlich Preußischer Staats-Anzeiger 1865

Laut Ehevertrag vor Notar Lauff zu Calcar vom 7. Januar diesen Jahres
ist bestimmt worden, daß zwischen den zufünftigen Eheleuten:
a) Heinrich van Elsbergen, Tabackspflanzer, zu Wissel wohnend, und
b) Wilhelmina Rütter, Witwe von Heinrich Goßen, Kleinhändlerin, zu
Calcar wohnhaft, nur eine Gemeinschaft des Erwerbes bestehen soll,
Art. 1498 und 1499 des bürgerlichen Gesetzbuchs.
Cleve, den 18. Januar 1865.
Der Land- und Handelsgerichts-Secretair
gez. Kelch

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Re: Sammlungfunde: Familie van Elsbergen

Beitragvon anika tm » 9. Okt 2013, 20:00

Öffentlicher Anzeiger 1835

Auf den Antrag des zu Rheinberg wohnhaften Rentners Johann Heinrich van Elsbergen und dessen
großjährige Töchter
a) Henrica Theodora,
b Theodora Elisabeth,
und
c) Johanna Elisabeth van Elsbergen ohne besonderen Stand daselbst wohnhaft, als extrahirende Gläubiger
in der Subhastations-Sache gegen die zu Lindforth Bürgermeisterei Vier-Quartieren wohnhafte Ackerwirthin
Maria Anna Kauertz Wittwe von Hermann Reiner Krülls, sowohl in ihrem eigenen Namen wie auch als Vormünderin ihrer minderjährigen Kinder Hermann und Johann Michael Krülls als Schuldner, sollen die hiernach bezeichneten den vorgenannten Schuldnern zugehörigen zu Lindforth Bürgermeisterei Vier-Quartieren, Kreises Geldern gelegenen in der Grundsteuer für dieses Jahr mit 44 Thlr. 9 Pf. veranschlagten und von den Schuldnern selbst benutzten Grundstücke, worauf die Gläubiger ein Erstgebot von 3000 Thlr. gethan haben,
Donnerstag den 3, September dieses Jahres, Vormittags um 10 Uhr, in der öffentlichen Sitzung des Königlichen Friedensgerichtes im gewöhnlichen Gerichtslokale Hieselbst in Rheinberg auf der Rheinstraße Nr. 145. verstei- gert und den Meistbietenden zugeschlagen werden, nämlich:
1) der zu Lindforth gelegene Meimers-Hof, bestehend aus einem Wohngebäude, Stallungen, Garten und Baumgarten nebst daran schießendem Häuschen. Das Wohnhaus und die daran schießenden Stallungen sind in Steinen erbaut und mit Ziegeln gedeckt. Das Haus hat im Erdgeschoße eine Thür und zwei Fenster, und im ersten Stock ein Fenster. Das kleine Häuschen ist aus Fachwerk erbaut und mit Ziegeln gedeckt, hat nur ein Erdgeschoß mit zwei Thüren und drei Fenstern, zusammen nach der Katastralmutterrolle, Sect F Nr. 86. 87 und 88. zwei Morgen 170 Ruthen 30 Fuß enthaltend;
2) das daselbst gelegene sogenannte Küppers Haus mit Stallungen, Remisen und Garten. Das Haus ist in Steinen erbaut und mit Ziegeln gedeckt, hat im Erdgeschoß in der Fronte drei Fenstern, an beiden Seiten zwei Fenstern und im ersten Stock drei Fenster, zusammen nach Sect. F. Nr. 96 und 97. der Mutterrolle 94 Ruthen 29 Fuß enthaltend;
3) ein Stück Ackerland gelegen daselbst, neben Binnmann und Dickmann, nach Sect. F, Nr 43 der Mutterrolle, 24 Morgen 60 Ruthen 40 Fuss enthaltend;
4) ein dito neben Binnmann und Krülls gelegne, Sect. F. Nr. 44., 103 Ruthen 40 Fuß enthaltend;
5) ein Stück Ackerland daselbst gelegen neben Gormanns und Kuhnen, Sect. F. Nr. 45. 52 Morgen 62 Ruthen 80 Fuß enthaltend;
6) ein Stück Schlagholz daselbst gelegen, neben Binnmann und Krülls, Sect. F. Nr. 47 84 und 85 8 Morgen 158 Ruthen 20 Fuß enthaltend;
7) eine Wiese daselbst gelegen, neben Kelbers und Kamps, Sect F. Nr. 127 und 189.) 4 Morgen 146 Ruthen 2O Fuß enthaltend;
8) eine Pflanzung daselbst, gelegen neben Binnmann und Krülls, Sect. F. Anh. V. Nr. 261.) 92 Ruthen 50 Fuß enthaltend;
9) eine Pflanzung daselbst, gelegen neben Dickmann und Gormanns, (Anh. V. Nr, 47a.) 70 Ruthen 96 Fuß enthaltend;
10) ein Stück Schlagholz daselbst, gelegen neben Kelders und Gorres, (And V. Nr. 312.) 2 Morgen 90 Ruthen 50 Fuß enthaltend;
11) ein Stück Schlagholz daselbst, gelegen an der Landwehr neben der neuen Brücke und Kempkes, 1 1/2 Morgen enthaltend;
12) ein dito daselbst an der Lindforther Schule neben Bruns und Mumm, einen halben Morgen enthaltend. Der vollständige Auszug der Steuerrolle nebst den Kaufbedingungen liegt auf der Gerichtsschreiberei zur Einsicht offen.
Rheinberg, den 7. Mai 1835.
Der Königliche Friedensrichter: Goffart.

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Re: Sammlungfunde: Familie van Elsbergen

Beitragvon anika tm » 9. Okt 2013, 21:42

Archiv für das Zivil- und Kriminalrecht der Königlich-Preussischen ..., Band 30

Der Notar Houben zu Xanten hielt am 17. Mai 1836 für den Ackersmann Theodor van Elsberg zu Niedermörmter eine freiwillige Lizitation von Immobilien zum Betrage von 2520 Thlr.; am 10. Dez. 1838 einen öffentlichen Verkauf von Früchten auf dem Halme zu dem Preise von 262 Thaler 15 Sgr., und am 9. September 1836 hatte derselbe den Vertrag aufgenommen, wodurch der van Elsberg dem Hermann Erskes die Kathenstelle, „Cöllenhof" genannt, nebst zwei Kuhschaaren auf einer gemeinschaftlichen Weide für 1365 Thaler verkaufte.
Nach dem Inhalte der Urkunden sollten sämmtliche Kaufschillinge mit Zinsen und Aufgeldern in die Hände des instrumentirenden Notars bezahlt werden. Eine Bedingung des ersten Verkaufs war die Erlegung von 5 Prozent vom Kaufpreise für Empfang und Garantie der Gelder, wofür dem Ankäufer dann auch ein freier Kaufbrief geliefert werde. Bei dem zweiten Verkauf hieß es in der ersten Bedingung, daß per Thaler ein Aufgeld von 3 Silbergroschen zu Händen des Notars zu zahlen seyen, welche ihm für Kosten, Empfang und Garantie ausdrücklich bewilligt worden. Die dritte Verkaufs-Urkunde besagte, daß der Verkäufer van Elsberg auf den stipulirten Kaufpreis von 1365 Thaler 65 Thaler von dem Ankäufer baar erhalten habe, und darüber quittirt werde.
Unter dem 9. Februar 1839 belangte van Elsberg den Notar Houben vor dem Königl. Landgerichte zu Cleve auf Rechnungslage über diese Kaufpreise und den davon erfallenen Zinsen. Bei dem hierauf erfolgten Verfahren behauptete der Kläger, daß der Beklagte auch die von den Ankäufern zufolge der Bedingungen der beiden ersten Verkäufe eingezahlten Prozente für Kosten in Einnahme zu bringen habe; was dieser aber weigerte. Dann behauptete v. Elsberg ferner, auf den Kaufpreis der obengedachten Kathenstelle habe er Nichts empfangen, und wenn der Akt vom 9. September 1836 eine Quittung über 65 Thaler enthalte, so sey dieses ein Irrthum. Houben leugnete indeß, selbst diese Summe eingenommen zu haben, und verwies seinen Gegner auf die von ihm im Kaufakte ertheilte Quittung.
Durch Urtheil des Königl. Landgerichts zu Cleve vom 4. März 1840 wurde van Elsberg mit seiner Klage bezüglich der hier in Frage kommenden Posten abgewiesen. Er ergriff deshalb die Berufung, und schob dem Appellaten wegen des letztern subsidiarisch einen decisorischen Eid des Inhalts zu:
„Ob er nicht gestehen müsse, daß die 65 Thaler, worüber der Appellant als Abschlagszahlung auf den Kaufpreis des Cöllenhofes quittirt, nicht baar an denselben ausbezahlt, sondern zur Deckung seiner Kosten von ihm aufgestrichen, oder solche direct für seine Verkaufskosten eincassirt worden." Der zweite Senat des Königlchen Appellationshofes entschied, das Erkenntniß erster Instanz reformirend, durch Urtheil v. 19. Juni 1840 über diese Posten in folgender Art: J. E., was den vom Appellanten scl IVrum 1. der Einnahme (die Kosten zu 5 Prozent aus dem Akte vom 17. Mai 1836) dahin gerichteten Antrag betrifft, den Appellaten zu verurtheilen, den Kaufpreis der verkauften Parcellen des Cöllenhofes mit einer Kapital-Summe von 2646 Thlr. in Einnahme zu bringen, daß dieser Antrag darauf gegründet wird, daß die von den Ankaufern zur Bestreitung der Berkaufskosten bezahlten 5 Prozent hinzukommen müssen, da diese keineswegs dem Appellaten zur Bestreitung der Kosten bewilligt worden seyen;
J. E., daß Notarial-Instrumente den Zweck haben, die Rechte und Verbindlichkeiten der contrahirenden Partheien, auf deren Anstehen das Jnstrument errichtet wird, zu konstatiren, daß es durch den Art. 19 der Verordnung vom 25. April 1822 den Notarien untersagt ist, Verhandlungen aufzunehmen, welche irgend eine Verfügung zu ihrem Vorthejle enthalten; daß daher die von dem Appellaten in seiner Rechnung aufgestellte Behauptung, daß die in dem Artikel 4 der Bedingungen des Verkaufs vom 17. Mai 1836 stipulirten 5 Prozent ihm für
Nach Maßgabe dieser eidlichen Erklärung erfolgte nun auch die desinitive Entscheidung des Königl. Appellationshofes über den dritten Contestativnspunkt. Sie ist folgenden Inhalts:
J. E., daß aus der vom Appellaten abgegebenen eidlichen Erklärung hervorgeht, daß die wegen der, am 9. September 1836 verkauften Kathenstelle, Cöllenhof genannt, nicht verrechnete 65 Thlr. nicht vom Appellanten, sondern vom Appellaten eingezogen, oder, seiner Behauptung gemäß, zum Theile dem Schuldner eigenmächtig nachgelassen worden sind;
Daß er daher auch schuldig war, diesen Betrag, dem Urtheile v. 26. März 1839 gemäß, in Rechnungs-Einnahme zli bringen;
Daß, wenn er behauptet, Auslagen und gesetzliche Gebühren in Gegenrechnung bringen zu dürfen, ihm unbenom men ist, diese Ansprüche in erster JInstanz geltend zu machen.
Aus diesen Gründen reformirt der Königl. Rhein. Appellations-Gerichtshof nunmehr ferner das Urtheil des Königl. Landgerichts zu Cleve vom 4. Marz 1840, und an dessen Statt erkennend, erklärt er den Appellaten schuldig, den Kaufpreis der verkauften Kathenstelle, Cöllenhof genannt, mit einer Kapitalsumme von 1365 Thlr. in Einnahme zu bringen — überläßt es demselben, etwaige Ansprüche wegen Auslagen und gesetzlichen Gebühren in erster Instanz geltend zu machen u. s. w.
II. Civil-Senat. Sitzung vom 24. Dezember 1840.

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Taufen

Beitragvon anika tm » 21. Sep 2015, 21:31

Kirchenbuch Grietherbusch

Taufe

05.11.1758 Joanna Margaretha
Eltern Engelbertus van Elsbergen und Aleidis Bauhuis
Paten Johannes van Elsbergen und Gertrudis Honorst

25.11.1759 Johannes Henricus van Elsbergen
Eltern Engelbertus van Elsbergen und Adelheidis Bauhuis
Paten Reinhardus Bartels Canonicus in Xanten und Margaretha van Elsbergen

07.01.1761 Rainerus van Elsbergen
Eltern Engelbertus van Elsbergen und Aleida Ingenbauhaus
Paten Theodorus Ingenbauhaus und Aleida van Gelder

22.03.1763 Gerhardus van Elsbergen
Eltern Engelbertus van Elsbergen und Aleida Ingenbauhaus
Paten Geradus Bartels, Geradus Ingenbauhaus und Henrina Bartels

22. März 1766 Theodorus
Elterrn: Engelberti van Elsbergen und Aleida Ingenbawhuis
Paten: Joannum Henricum Ingenbawhuis und Henrinam van Elsbergen

25.01.1770 Hendrina
Eltern Engelbert van Elsbergen und Aleidis Bauhuis
Paten: Wilhelm Otten und Catharina van Willick

08.10.1771 Gisbertus van Elsbergen
Eltern Engelberti van Elsbergen und Aleidis Ingenbauhuis
Paten Henricus Bartels und Aleidis van Elsbergen gen. Willick

16.02.1774 Rainerus van Elsbergen
Eltern Engelberti van Elsbergen und Aleidis Bauhuis
Paten Geradus Bauhuis und Anna Margaretha Smitz
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